Prominente Todesanzeigen: Robin Hugh Gibb

geboren: 22. Dezember 1949
gestorben:  20. Mai 2012

Der englische Musiker, Songschreiber und Komponist, Robin Gibb, ist tot. Er starb am 20. Mai 2012, im Alter von 62 Jahren in London.

Der erfolgreiche Sänger Gibb der Erfolgsgruppe Bee Gees, war der Zwillingsbruder vom 2003 verstorbenen Popsängers Maurice Gibb. Auch die beiden anderen Brüder von Robin Gibb, Barry und Andy Gibb waren Sänger.

Wann eine Trauerfeier/ Beerdigung für Robin Hugh Gibb stattfindet, ist noch nicht bekannt.

 

Neuheiten im Sortiment von mo van de kamp

Liebevoll in Erinnerung behalten

Paderborn, Mai 2012. Mit stilvollen Produkten rund um das Thema „Erinnerung“ erweitert das Paderborner Unternehmen mo van de kamp sein im vergangenen Jahr erfolgreich gestartetes neuartiges Gesamtsortiment für die Bestattungsbranche. Hochwertige Erinnerungskerzen und –dosen aus Holz bereichern von nun an Bestattungszeremonien und helfen Hinterbliebenen beim liebevollen Gedenken an den Verstorbenen.


Als konsequente Weiterführung des Kollektionsgedankens hat mo van de kamp vier neue Kerzenmotive entworfen, die mit den Urnen und Trauerpapieren des Sortiments korrespondieren. Passend zur Blumenurne der Kollektion „Belvedere“ entstand die Erinnerungskerze mit dem farbigen Motiv eines Veilchens, das für Demut, Liebe und Treue steht. Zur Porzellanurne mit Goldstruktur aus der gleichen Kollektion wurde eine Kerze mit Herzmotiv aus zweifarbigem Gold-Braundruck gestaltet. Die Holzkollektion „Walküre“ wurde um Kerzen mit Motiven eines Kreuzes aus einem Zitat von Rabindranath Tagore (einfarbiger Golddruck, passend zur Holzurne Nussbaum) und Ahornblattes (zweifarbiger Gold-Braundruck, passend zur Holzurne Ahorn) erweitert. Die cremefarbenen Stumpenkerzen (70x250mm) mit glockenförmiger Form sind aus hochwertigen Materialien für ein schönes und gleichmäßiges Abbrennen und werden – wie das gesamte Sortiment von mo van de kamp – in Deutschland hergestellt. Die Erinnerungskerzen können während der Zeremonie angezündet und den Hinterbliebenen danach zum weiteren Gedenken an den Verstorbenen mit nach Hause gegeben werden.

Porzellandosen für kleine Erinnerungsstücke

Nach der erfolgreichen Markteinführung einer Porzellanerinnerungsdose der Kollektion „Belvedere“ wird nun auch die Kollektion „Walküre“ mit formschönen Dosen, in denen kleine Erinnerungen (Ehering, Fotos etc.) an den Verstorbenen aufbewahrt werden können, bestückt.

Im Erzgebirge gefertigt entstanden echte Handschmeichler aus Ahorn und veredelt in Nussbaumoptik mit samtiger Oberfläche und aus einem Stück Holz gedrechselt. Eine handgemalte goldfarbene Linie korrespondiert mit den elastischen goldigen Bändern der Urnen dieser Kollektion.

„Die Produkte von mo van de kamp zielen auf eine hohe Emotionalität, die dem Verstorbenen eine besondere Wertschätzung entgegenbringt“, erklärt Inhaberin und Geschäftsführerin Peggy Morenz die Philosophie ihres Unternehmens. Individualität und die Liebe zum Detail sind hierfür selbstverständliche Grundwerte. Denn: So unterschiedlich jeder Mensch, so unterschiedlich auch sein Abschied. „Es ist wichtig, dem zunehmenden Wunsch nach Individualisierung, Personalisierung und Ritualisierung Rechnung zu tragen“, so Morenz, „denn nur so kann der Verstorbene geehrt und ausreichend Raum für Erinnerung geschaffen werden.“

Mo van de kamp schafft eine Verbindung zwischen moderner Feuerbestattung und Trauerkultur mit ihren traditionellen Werten und Produkten. Mit hochwertigen Gesamtkonzepten in formaler und dekorativer Ausführung sowie hoher Emotionalität wird Verstorbenen eine besondere, individuelle Wertschätzung entgegen gebracht. Der ganzheitliche Ansatz der Kollektionen von mo van de kamp und ihre Anknüpfungspunkte für das Trauern und Erinnern, hilft dabei Abschied zu nehmen und den verlorenen Menschen als Bereicherung des eigenen Lebens wertschätzen zu können.

Prominente Todesanzeigen: Kurt Felix

geboren: 27. März 1941
gestorben:  16. Mai 2012

Der schweiz- italienische Fernsehmoderator und Produzent, Kurt Felix, ist tot. Er starbam 12. Mai 2012, im Alter von 71 Jahren in St. Gallen.

Der beliebte Moderator von Fernsehshows wie „Verstehen Sie Spaß“ und „Teleboy“, erlag einem langen Krebsleiden.

Bis zu 23 Millionen Fernsehzuschauer sahen Kurt Felix als ARD- Moderator der Unterhaltungsshow „Verstehen Sie Spaß?“, der in den 80- und 90iger Jahren mit seinen Gags viele “Opfer“ hereinlegte.

Kurt Felix war in zweiter Ehe mit der Fernsehmoderatorin Paola del Medico verheiratet.

Der Moderator und Regisseur Felix wurde vielfach ausgezeichnet u.a. mit der Goldenen Rose von Montreux (1985), dem Bambi (1990 & 2003) sowie dem Schweizer Fernsehpreis (2011).

Wann eine Trauerfeier/ Beerdigung für Kurt Felix stattfindet, ist noch nicht bekannt.

Nachtrag: Kurt Felix wurde bereits am 19. Mai 2012 an seinem Wohnsitz in St. Gallen beigesetzt.

Prominente Todesanzeigen: Donna Summer

(eigentlich) LaDonna Adrian Gaines

Geboren: 31. Dezember 1948 in Boston
Gestorben:  17. Mai 2012 in Florida

Der US-amerikanische Sängerin und Songtexterin, Donna Summer, ist tot. Sie starb am 17. Mai 2012, im Alter von 63 Jahren in Englewood im US-Staat Florida.

Die Sängerin Donna Summer galt als die Disco-Queen der siebziger und achtziger Jahre. Zu Ihren größten musikalischen erfolgen gehörten Hits wie „Hot Stuff”, “Last Dance”, „On the Radio, “Love To Love You Baby”, “She Works Hard For The Money” und “Bad Girls”.

Donna Summer war zweimal verheiratet und hinterlässt 3 Töchter.

Donna Summer wurde für Ihr musikalisches Engagement u.a. mit dem Grammy (1979, 1980, 1984 und 1985) geehrt.

Wann eine Trauerfeier/ Beerdigung für Donna Summer stattfindet, ist noch nicht bekannt.

Metall-Diebe plündern nach Friedhöfen nun auch Gärten

Heringsdorf/Anklam(dpa/mv) – Erst Friedhöfe, jetzt auch Kleingärten: Die Diebstahlserie von Wasseruhren und Wasserhähnen in Vorpommern und vor allem auf der Insel Usedom geht auch 2012 weiter. Nachdem im Vorjahr Buntmetalldiebe vor allem Friedhöfe heimsuchten, wurden jetzt in Kleingärten in Karlshagen, Zinnowitz und Heringsdorf (Kreis Vorpommern-Greifswald) Wasserhähne und -uhren gestohlen, wie die Polizei in Anklam mitteilte.

Die Ermittler vermuten, dass die Diebe ihre Beute bei Schrotthändlern „versilbern“. Im Vorjahr waren innerhalb weniger Monate reihenweise solche Armaturen abgebaut worden. Betroffen waren Grabstätten in Kamminke, Zirchow, Kachlin, Koserow sowie der Stadt Usedom.

In Kamminke sackten dabei durch stundenlang auslaufendes Wasser auch Gräber ab.

Mehr Individualisierung in der Bestattungsbranche

INTERVIEW

Peggy Morenz – der Name hinter mo van de kamp

Mit ihrer neuen Geschäftsidee mo van de kamp hat Peggy Morenz einen wichtigen Schritt zu mehr Individualisierung in der Bestattungsbranche gewagt. Die Idee hierzu entstammt einem langjährigen beruflichen Werdegang in der Glas-/Porzellan- und Keramikbranche. Dort war die ausgebildete Feinmechanikerin und Werbekauffrau bei namhaften Herstellern unter anderem für Produkt- und Brandmanagement zuständig.

Wie kam es zu Ihrer Geschäftsidee?

„Ich war 14 Jahre in der GPK Branche tätig. Die Tischkultur, das Porzellan und die dazu gehörigen Messen waren ein wichtiger Bestandteil in meinem Leben. Dort konnte ich viel Wissen in Produktmanagement, Marketing und Vertrieb erwerben. Die Tischkultur hat sich in den letzten Jahren in den Haushalten stark verändert – sie ist viel unkomplizierter geworden. Durch diese Entwicklung ist die Branche getrieben und versucht durch Schnelllebigkeit und hohe Aktualität der Produkte den Umsatz zu halten. Dieser Entwicklung wollte ich entkommen und habe daher ganz bewusst eine Branche mit langlebigen Produkten gesucht. Die Thematik war für mich nicht ganz neu. Meinen ersten Kontakt hatte ich mit Porzellanurnen innerhalb eines Innovationsteams bei einem meiner früheren Arbeitgeber. Ich war neben dem klassischen Geschirr auf der Suche nach weiteren Geschäftsbereichen für das Material Porzellan. Dies ist ca. 7 Jahre her und die Idee von der Gestaltung eines ästhetischen Abschieds nach einem erfüllten Leben hat mich seither fasziniert. Die Wertschätzung und die Ehre, die dem geliebten Menschen an seiner Beerdigung entgegen gebracht werden kann, ist eine Chance nicht nur die Besonderheit des verstorbenen Menschen hervorzuheben, sondern auch mit der Familie zusammenzufinden. Mein erworbenes Wissen habe ich gebündelt und in einer für mich neuen Branche eingebracht. Dabei habe ich viel Unterstützung von verschiedenen Bestattungsunternehmen aus NRW erfahren. Diese Branche möchte sich weiterentwickeln, um auf die zunehmend ästhetischen und thematisch sensiblen Bedürfnisse der Kunden eingehen zu können.“

Wie würden Sie Ihre Firmenphilosophie in wenigen Sätzen beschreiben?

„Die Marke mo van de kamp wendet sich an alle, die einen Angehörigen verloren haben und ihn wertschätzend und ästhetisch beerdigen wollen – egal, welcher Glaubensrichtung er angehört. Das Sortiment geht ernsthaft und sensibel mit den Themen Tod und Beerdigung um und unterstreicht damit die Bedeutung des vergangenen Lebens. Der ganzheitliche Ansatz der Kollektionen und ihre Anknüpfungspunkte für das Trauern und Erinnern, hilft Abschied zu nehmen und froh darüber zu sein, den verlorenen Menschen als Bereicherung des eigenen Lebens begreifen zu dürfen.“

Gibt es etwas im Leben, dass Ihnen besonders wichtig ist und im Zusammenhang mit ihrer jetzigen Arbeit steht?

„Leben heißt Ja sagen zu den Möglichkeiten und Chancen, die sich bieten. Mein erworbenes Wissen in einen neuen Bereich einbringen zu dürfen und damit einen wichtigen Bestandteil des Lebens emotionaler und ästhetischer gestalten zu dürfen, bereichert mein Leben und gibt ihm einen weiteren Sinn.“

Haben Sie sich bereits selbst von einem geliebten Menschen verabschieden müssen? Wie waren Ihre Erfahrungen und wie hat sich dies auf Ihre Firmengründung ausgewirkt?

„Mit 21 Jahren habe ich meinen Großvater verloren, den ich sehr geliebt habe und an den ich noch oft denke. In meiner Erinnerung wurde die Trauerrede sowie die gesamte Zeremonie der Besonderheit sowie Eigenwilligkeit seines Lebens nicht gerecht. Diese Erfahrung sowie auch die der Unterwerfung unter eingefahrene und teilweise eingeschränkte Rituale inspirieren mich heute. Ich möchte durch besonders hohe Emotionalität und Individualität meiner Produkte jedem Trauernden Wege aufzuzeigen, wie er den Abschied eines geliebten Menschen ganz besonders sowie persönlich gestalten kann.“

Prominente Todesanzeigen: Vaclav Havel

Geboren: 05. Oktober 1936
Gestorben:  18. Dezember 2011

Der tschechische Schriftsteller und Politiker, Vaclav Havel, ist tot. Er starb am 18. Dezember 2011, im Alter von 75 Jahren.

Vaclav Havel entstammte einer einflussreichen Prager Großbürgerfamilie die mit Beginn der kommunistischen Regierung im Februar 1948 enteignet wurde.

Bereits in jungen Jahren schrieb Havel Artikel für Literatur- und Theaterzeitschriften. Seine in der Tradition des absurden Theaters stehenden Stücke und seine Artikel prägten die Atmosphäre, die 1968 zum Prager Frühling führte, entscheidend mit. 1967 auf dem IV. Schriftstellerkongress in Prag erregt Havel erstmals politisch Aufsehen, als er die Zensur und die Absurdität des Machtapparates der kommunistischen Partei öffentlich kritisierte. In der Zeit der sogenannten „Normalisierung“ nach der Niederschlagung des Prager Frühlings durch die Truppen des Warschauer Pakts trat Havel immer wieder öffentlich gegen das Regime des damaligen Präsidenten Husák auf und war 1977 einer der drei Hauptinitiatoren der Charta 77. Das blieb nicht ohne Folgen: Havel wurde dreimal verhaftet und verbrachte insgesamt ca. fünf Jahre im Gefängnis.

Vaclav Havel galt seither als Symbolfigur und führender Regimekritiker während der kommunistischen Herrschaft in der Tschechoslowakei. Nach der Samtenen Revolution, an der er wesentlich beteiligt war, war Havel von 1989 bis 1992 Präsident der Tschechoslowakei und nach der Trennung von Tschechischer und Slowakischer Republik im Januar 1993, war Havel bis 2003 Präsident der Tschechischen Republik.

Vaclav Havel war zweimal verheiratet.

Havel wurde für sein Engagement u.a. mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (1989), dem Theodor-Heuss-Preis (1993) und mit der Freiheitsmedaille (2004 „The Presidential Medal of Freedom“)- die höchste zivile Auszeichnung in den USA, geehrt. 2008 bekam der Politiker auf Grund seiner Verdienste um die deutsche Einheit den Point Alpha Preis.

Wo die Trauerfeier/ Beerdigung für Vaclav Havel stattfindet, ist noch nicht bekannt.

 

Prominente Todesanzeigen: Apple-Gründer Steven Jobs

Steven Paul Jobs

Geboren: 24. Februar 1955

Gestorben: 05. Oktober 2011

Der US- amerikanische Unternehmer und Mitbegründer der Marke Apple Inc., Steve Jobs, ist tot. Er starb am 05. Oktober 2011 , im Alter von 56 Jahren in Kalifornien.

Der bekannte und erfolgreiche Computervisionär gründete 1976 mit zwei weiteren Gesellschaftern die Apple Computer Company. Fortan gehörte die kalifornische Firma mit dem Apfel-Logo mit Biss (Bite), zu den erfolgreichsten PC-Herstellern der Welt.

Nur wenige Wochen vor seinem Tod, trat Jobs als CEO von Apple zurück.

Der Apple-Gründer war seid 1991 mit Laurene Powell verheiratet- das Paar hat drei gemeinsame Kinder- eine weitere Tochter stammt aus einer Beziehung zu einer Journalistin.

Steven Jobs wurde im Jahre 2004 ein Tumor an der Bauspeicheldrüse operativ entfernt und er erhielt 2009 eine Lebertransplantation. Am 05. Oktober 2011 verlor Jobs den Kampf gegen den Krebs.

Der Konzern will für sein Gründungsmitglied eine Trauerfeier abhalten. Wo diese stattfindet, ist noch nicht bekannt. Die Beerdigung soll im engsten Familienkreis stattfinden. ( quelle: www.urne-direkt.de/blog/ )

Prominente Todesanzeigen: Vicco von Bülow – allias Loriot

(eigentlich) Bernhard Victor Christoph-Carl von Bülow

Geboren: 12. November 1923
Gestorben:  22. August 2011

Der deutsche Humorist, Schauspieler und Regisseur, Vicco von Bülow, ist tot. Er starb am

22. August 2011, im Alter von 87 Jahren in Ammerland am Starnberger See.

Der Künstlername Loriot ist die französische Bezeichnung des Pirols, des Wappentieres der Familie von Bülow. In der mecklenburgischen Heimat des Adelsgeschlechtes ist Vogel Bülow eine gängige Bezeichnung für den Pirol.

Loriots zahlreiche Sketche sind legendär – etwa der missglückte Auftritt des Lottogewinners oder die Cartoons “Herren im Bad”. Loriot wurde zunächst mit Zeitschriften-Cartoons und Knollennasenmännchen bekannt. Später kamen die Fernseh-Sketche, etwa in der ARD-Serie “Loriot I-VI” (Erstausstrahlung 1976-1979), hinzu. In Sketchen wie über die Familie Hoppenstedt trat Loriot meist selbst als wandlungsfähiger Schauspieler hervor, oft mit seiner bereits 2007 gestorbenen Kollegin Evelyn Hamann. In seinen Kinofilmen begeisterten der Humorist Millionen von Menschen.

Loriot wurde mit zahlreichen Film- und Fernsehpreisen ausgezeichnet. Er war u.a. Träger des „Großen Verdienstkreuzes mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland“. 1973 erhielt er den „Grimme-Preis in Silber“, 1984 den „Erich-Kästner-Preis für Literatur“, 1988 und 1992 den „Bambi“ und 2004 den „Jacob-Grimm-Preis“ für seinen Einsatz um die deutsche Sprache. Zuletzt erhielt Loriot 2007 den „Wilhelm-Busch-Preis“ für sein Lebenswerk und 2009 den „Lola-Ehrenpreis“ der Deutschen Filmakademie.

Loriot zählte mit „Auf den Hund gekommen“ (1954) zu den ersten Autoren des Diogenes Verlags. In über fünfzig Jahren erschienen 114 verschiedene Bände von Loriot-Büchern bei Diogenes, in einer Gesamtauflage von mehreren Millionen Exemplaren. Das letzte Buch von Loriot „Bitte sagen Sie jetzt nichts“, Gespräche mit Loriot aus vier Jahrzehnten, war geplant für November 2011, es erscheint jetzt Mitte September 2011.

Ob eine Trauerfeier für Loriot stattfindet, ist noch nicht bekannt. Die Beerdigung soll im engsten Familienkreis stattfinden.

Prominente Todesanzeigen: Amy Winehouse

Amy Jade Winehouse

Geboren: 14. September 1983
Gestorben:  23. Juli 2011

Die britische R´n´B Sängerin und Songschreiberin, Amy Winehouse, ist tot. Sie starb am 23. Juli 2011, im Alter von 27 Jahren in ihrer Londoner Wohnung.

Amy Winehouse wurde als Tochter eines Jazzmusikers und einer Apothekerin in London geboren.

Ihre musikalische Karriere begann die Sängerin Winehouse schon als Jugendliche. Damals trat sie noch in kleinen Londoner Clubs auf. Im Alter von 18 Jahren unterschrieb Winehouse ihren ersten Plattenvertrag. Für ihr 2003 erschienenes Debütalbum „Frank“ erhielt sie zwei Nominierungen für die Brit Awards. Das Album konnte sich im Vereinigten Königreich in den Top 20 platzieren und erreichte dort 3x Platin für 900.000 verkaufte Exemplare. (Quelle: wikipedia)

Im Jahre 2006 veröffentlichte Winehouse dann ihr zweites Album, „Back to Black“, welches In Deutschland an die Spitze der deutschen Albumcharts stürmte.

Im Mai 2008 erhielt Winehouse den Ivor Novello Award für ihr Lied Love Is a Losing Game, das als bestes Lied in sowohl musikalischer als auch textlicher Hinsicht ausgezeichnet wurde. Am 27. Juni 2008 trat sie beim Benefizkonzert zu Ehren Nelson Mandelas an seinem 90. Geburtstag auf und wurde 2008 als Wachsfigur im Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds verewigt.

Winehouse war insgesamt sechsmal für den Grammy 2008 nominiert und erhielt die Auszeichnung in fünf Kategorien.

Winehouse sollte ursprünglich den Titelsong zum James Bond-Film „Ein Quantum Trost“ singen, aufgrund ihres damaligen Gesundheitszustandes wurde die Arbeit an dem Titel jedoch eingestellt.

Am 18. Juni 2011 sollte in Belgrad der Beginn ihrer Tour stattfinden. Erst kurz zuvor hatte Winehouse einen Alkoholentzug erfolgreich abgeschlossen. Winehouse erschien betrunken und torkelnd auf der Bühne, stürzte gelegentlich und brachte es auf nur wenige Gesangsminuten, welche sie weitgehend lediglich gemurmelt und lallend bestritt. Daraufhin hatte sie alle Konzerte ihrer für den Sommer geplanten Comeback-Tournee in Europa abgesagt.

Der exzessive Drogen- und Alkoholkonsum der Sängerin sorgte häufig für Schlagzeilen in den Medien. Des weiteren hatte Winehouse gegen Magersucht und Bulimie zu kämpfen. Im Oktober 2007 wurde Winehouse zusammen mit ihrem Ehemann Blake Fielder-Civil in Norwegen wegen Besitzes der Droge Marihuana verhaftet. Sie kam gegen eine Geldbuße von 500 Dollar frei.

Im Januar 2008 begab sich die R`n`B- Sängerin in eine Londoner Entzugsklinik. Laut Angaben ihres Vaters im Juni 2008 leidet sie unter dem Anfangsstadium eines Lungenemphysems, welches vor allem durch das Rauchen von Crack verursacht wurde. Im Mai diesen Jahres begab sie sich dann erneut in eine auf die Behandlung von Sucht- und psychischen Problemen spezialisierte Klinik.

Am 18. Mai 2007 heiratete Amy Winehouse in Amerika Blake Fielder-Civil. Sie trat jedoch weiterhin unter ihrem Geburtsnamen Winehouse auf. Mittlerweile wurden die beiden wieder geschieden.

Die Todesursache ist bislang noch unbekannt.

Wann und Wo die Bestattung/ Trauerfeier für die Sängerin stattfindet, ist noch nicht bekannt. (quelle: urne-direkt.de/blog/)